Neuer Artikel zu Digitalisierung in der Kirche

In der aktuellen KVI im Dialog (1-18) ist ein ausführlicher Artikel von mir und Christian Dreser zur Digitalisierung in der Kirche erschienen. Dieser kann hier heruntergeladen werden. Uns geht es darum, Digitalisierung nicht auf Social Media zu verkürzen, sondern grundsätzlich die Chancen der Digitalisierung für die Kirche zu beleuchten und aufzuzeigen, welche konkreten Schritte eine kirchliche Verwaltung gehen kann: Was ist bei IT-Projekten zu beachten? Welche strategischen Optionen bestehen? Welche Grundvoraussetzungen bestehen? Viel Freude beim Lesen!

Rückblick auf Tagung zu innovativem Management

Als Teilnehmer einer Podiumsdiskussion auf dem Forum zu innovativem Management am 5. Oktober in Lübeck konnte ich bei der Diskussion um Stabilität, Agilität und Flexibilität einen Beitrag leisten. Einen Rückblick auf den Tag finden Sie hier.

Tagungsrückblick zu Führungsvortrag

Bereits am 14. April 2016 luden die beiden nordrhein-westfälischen Landesjugendämter  die Leitungskräfte der Allgemeinen Sozialen Dienste zur einer Führungstagung ein, bei der ich auch einen Vortrag gehalten habe. Die Tagungszusammenfassung ist nun in der Zeitschrift “Jugendhilfe aktuell” auf S. 64f erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

Podiumsdiskussion zu Agilität und Stabilität im Verwaltungshandeln

Die MACH AG veranstaltet am 5. Oktober 2016 in Lübeck einen Kongress zu innovativem Management, zu dem Entscheidungsträger unterschiedlicher Branchen eingeladen werden. Teil des Programmes ist eine Podiumsdiskussion zum Thema “Agilität versus Stabilität: ein unüberwindbarer Gegensatz im Verwaltungshandeln?” Ich wurde eingeladen, an dieser Diskussion mitzuwirken und vor allem die Perspektive von kirchlichem Verwaltungshandeln einzubringen: In diesem Feld stehen die Ansprüche an Stabilität und Veränderungsfähigkeit in besonderem Maße im Fokus. Eine Anmeldung zu dem Kongress ist hier möglich.

Führung mit Paradoxien

Eingeladen wurde ich, am 14. April in Dortmund vor Leitungskräften im Allgemeinen Sozialen Dienst der Kommunen über Führung zu sprechen.  Diese müssen in ihrer Sandwichposition mit Paradoxien umgehen: “Sie sind verantwortlich für gute Hilfen und sollen gleichzeitig möglichst sparsam sein. Sie sollen alles im Griff haben und doch geschieht dauernd Unvorhersehbares. Sie sollen für qualitativ gute Arbeit sorgen, sind aber mit ständig neuen Aufgaben, Sparmaßnahmen und starker Personalfluktuation konfrontiert.” (Flyer)

Unterschiedliche, sich teilweise widersprechenden Ziele sind ein Charakteristikum im Management von Non-Profit-Organisationen. Da wird so manches Mal die Privatwirtschaft beneidet, die mit dem “komplexitätsreduzierenden Faktor Geld” (Ruth Simsa) Ziele einfacher gewichten kann. Den Leitungskräften einige Impulse für ihre Arbeit zu geben, darüber freue ich mich.